Ferraralogo



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Vielfach unbekannt

Im Rahmen der allgemeinen Verkehrsicherungspflicht, aber auch durch den Abschluß eines Gasliefervertrages ist der Gebäudeeigentümer zur regelmäßigen und sachkundigen Überprüfung seiner Hausgasleitung verpflichtet. Vermietern obliegen darüber hinaus Prüfungs- und Instandhaltungspflichten.

 

Erfüllen Sie Ihre gesetzliche Pflicht zur Anlagenüberprüfung


  

 

Unser Service:

Die "Technische Expertise" Ihrer Haus- Wohnungs- Gasleitungsanlage zum Festpreis.

Ihre Vorteile:

  • Höhere Sicherheit für Familie und Mieter
  • Früherkennung von Schäden
  • Vermeidung hoher Reparatur- und Folgekosten
  • Erhöhung der Betriebssicherheit
  • Juristische Entlastung im Schadensfall durch den Nachweis der regelmäßig und sachkundig durchgeführten Überprüfung

z.B. Einfamilenhaus mit bis zu drei Gasentnahmestellen 150,00 EUR inkl.Mwst. 

Außerdem bieten wir Ihnen noch die aktuellen Wetterdaten an.


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SANITÄR-HEIZUNG-KLIMA

BADEN-WÜRTTEMBERG                                                                        

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E-Mail: info@fvshkbw.de · Internet: www.fvshkbw.de, www.eckring.de

                       PRESSE-INFORMATION

                                                            Nr. 19/2011 vom 27. Oktober 2011

Neue Trinkwasserverordnung:

Eigentümern stehen neue Pflichten ins Haus

Am 1. November 2011 tritt die neue Trinkwasserverordnung (TVO) in Kraft. Die Novellierung benennt für die Betreiber von Trinkwasseranlagen besondere Pflichten. So besteht eine jährliche Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Gebäuden, in denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird. Dies betrifft insbesondere auch Mietshäuser.

AlsKonsequenz wird sich der Fokus der Gesundheitsämter nicht nur auf die Beschaffenheit des Trinkwassers in öffentlichen Gebäuden richten. Auch größere Wohngebäude rücken ins Interesse der Behörden, denn gemäß TVO besteht nun ebenfalls eine Untersuchungspflicht für Trinkwasserinstallationen im gewerblichen Bereich und damit auch für Gebäude mit Mietwohnungen.

Voraussetzung ist allerdings, dass diese Gebäude mit einer zentralen Warmwasserbereitung ausgestattet sind und über einen zentralen Trinkwassererwärmer mit mehr als 400 Litern Inhalt verfügen, oder über Warmwasserleitungen mit mehr als 3 Litern Wasserinhalt. Weiteres Kriterium ist das Vorhandensein von Duschen, Badewannen mit Handbrausen oder anderen Armaturen, die das Trinkwasser „vernebeln“. Betreiber solcher Gebäude nimmt die TVO in die Pflicht, weil sie kaltes und warmes Trinkwasser an Dritte, an ihre Mieter, weitergeben und für die einwandfreie Beschaffenheit des Wassers verantwortlich sind.

Diese Trinkwasserinstallationen müssen mindestens einmal im Jahr von einem akkreditierten Wasserlabor auf Legionellen untersucht werden. Veranlassen muss diese Überprüfung der Hausbesitzer selbst. Kontaktdaten der zugelassenen Labore sind bei den örtlichen Gesundheitsämtern oder im Internet (Suchbegriff: Landesliste Trinkwasseruntersuchungsstellen Baden-Württemberg) erhältlich.
Darüber hinaus hat der Hauseigentümer bestimmte Mitteilungspflichten an die Gesundheitsämter. So muss er dem Gesundheitsamt bestehende Trinkwasseranlagen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, unverzüglich melden. Ferner muss die Behörde mindestens vier Wochen vor der erstmaligen Inbetriebnahme einer solchen Anlage informiert werden oder bei baulichen und betriebstechnischen Veränderungen.

Die Innungsfachbetriebe des Sanitär-Heizung-Klima-Handwerks sind die ersten Ansprechpartner der Hausbesitzer, wenn es um die Hygiene der Trinkwasseranlage geht. Sie sorgen für den Erhalt der Trinkwassergüte durch hygienegerechte Installationsmethoden und eine fachgerechte Inbetriebnahme. Gerne informieren sie auch über die Konsequenzen der TVO. Unter www.eckring.de finden Verbraucher sowohl mithilfe der Fachbetriebssuche einen Innungsfachbetrieb in nächster Nähe als auch in der Rubrik „Sanitär“ ausführliche Serviceinformationen zu den Konsequenzen der TVO.

26.10.2011/orG:\or\Presseinfos\2011\PI19_2011_TrinkwasserV.doc